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Bereiten Sie sich schon vor dem Kongress auf die Themen der 3. Deutschen Kardiodiagnostik-Tage vor! Zum Themenblock Technische Entwicklungen stellen wir Ihnen ab Februar 2010 passende Fortbildungsbeiträge zur Verfügung.
![]() | Stellenwert der kardiovaskulären magnetresonanztomografie im Rahmen der Myokarditisdiagnostik von J. Schwab; H. Mahrholdt; J. Bilger; I. Bär; M. Pauschinger Dtsch Med Wochenschr 2009; 134:E1-E9; DOI: 10.1055/s-0029-1220246 Zum vollständigen Beitrag |
| Über den Beitrag: Die kardiovaskuläre Magnetresonanztomografie (CMR) gewinnt in den letzten Jahren zunehmend in der nichtinvasiven Routinediagnostik der Kardiomyopathien und Myokarditis an Bedeutung. Mit Hilfe dieser Technik können zum einen sehr robuste und in hohem Maße reproduzierbare anatomisch-morphologische und funktionelle Informationen gewonnen werden. Zum anderen lässt sich über gezielte Pulssequenzen eine Gewebecharakterisierung erzielen. Im Rahmen der nichtinvasiven Myokarditisdiagnostik ist die CMR der Echokardiografie überlegen. Echokardiografische Befunde wie z. B. Wandbewegungsstörungen, eine eingeschränkte linksventrikuläre, zum Teil auch rechtsventrikuläre Funktion, ggf. eine Wandverdickung durch Ödembildung sowie eine begleitende Perikardergussbildung können zwar wegweisend für die Diagnose einer Myokarditis sein; eine eindeutige weitergehende Differenzierung zwischen akuter Myokarditis und idiopathischer Kardiomyopathie kann mit der Echokardiografie jedoch nicht getroffen werden. Eine Gewebecharakterisierung mittels Gewebedoppler und myokardialen Geschwindigkeitsmessungen ist echokardiografisch möglich, allerdings lässt sich die direkte myokardiale Schädigung - wenn vorhanden - sehr zuverlässig mittels CMR nachweisen. Zum vollständigen Beitrag ° | |
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