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Bereiten Sie sich schon vor dem Kongress auf die Themen der 3. Deutschen Kardiodiagnostik-Tage vor! Zum Themenblock Fusionsbildgebung empfehlen wir Ihnen diese Fortbildungsbeiträge:
![]() | Indikationsstellung und Planung der Strahlentherapie mittels PET/CT von S. Könemann, B. Riemann, M. Brinkmann, M. Weckesser Nuklearmediziner 2008; 31: 17-20; DOI: 10.1055/s-2008-1004614 Vollständiger Fortbildungsbeitrag als pdf |
Zusammenfassung: Die Indikationsstellung und Planung einer Strahlentherapie kann in der Radioonkologie nur unter Berücksichtigung multimodaler onkologischer Behandlungskonzepte durchgeführt werden. Dazu ist die die korrekte Stadieneinteilung unerlässlich. Da bei der Strahlentherapie anders als bei der Chemotherapie die Lokaltherapie im Vordergrund steht, gilt besonderes Augenmerk der Frage nach der lokalen Ausbreitung des Tumors und der Identifikation der Lymphknotenmetastasen. Darüber hinaus ist für die Indikationsstellung der Strahlentherapie und für die interdisziplinäre Gesamtbeurteilung der Tumorerkrankung die verlässliche Definition des M-Status von erheblicher Bedeutung. Sowohl für die Indikationsstellung als auch für die Planung und Durchführung einer Strahlentherapie kommt der bildgebenden Diagnostik eine besondere Bedeutung zu. Verschiedene morphologische und funktionelle Verfahren stehen zur Verfügung. Durch die Einführung von PET / CT-Hybridgeräten ist es möglich, die anatomische Zuordnung der PET-Signale zur obligaten CT-Planungsmatrix der Strahlentherapie zu optimieren und dadurch die Vorteile der PET zu nutzen. Im Folgenden soll der Nutzen der kombinierten anatomisch-metabolischen Bildgebung in der Strahlentherapie unter besonderer Berücksichtigung der Indikationsstellung dargestellt werden. |
