Einloggen

E-Mail-Adresse:

Passwort:


Fachgesellschaften

Themen > Themenblock Koronare Herzkrankheit
Themenblock Koronare Herzkrankheit

Bereiten Sie sich heute schon auf die Themen der 3. Deutschen Kardiodiagnostik-Tage vor! Zum Themenblock Koronare Herzkrankheit empfehlen wir diese Fortbildungsbeiträge:



Radiologie up2dateCT-Diagnostik der koronaren Herzkrankheit
Teil I: Indikation, Durchführung und Normalbefundung der CT-Koronarographie


von Christoph Becker
Radiologie up2date 2008; 8: 55-67; DOI: 10.1055/s-2007-995498

Vollständiger Fortbildungsbeitrag als PDF


Kernaussagen


Wesentliche Voraussetzung für eine sinnvolle Anwendung der CT-Angiographie (CTA) der Koronargefäße ist die adäquate Selektion von Patienten. Die Stärke der CTA liegt in der Ausschlussdiagnostik einer koronaren Herzkrankheit (KHK). Daher ist der Einsatz bei Patienten mit atypischen Beschwerden oder unklarem Ischämietest, bei bisher noch nicht bekannter KHK, sinnvoll. Auch Patienten mit akutem Thoraxschmerz ohne EKG-Veränderungen oder erhöhten Enzymmarkern profitieren von einer schnellen und meist klaren Entscheidungshilfe durch die CTA. Durch die Einführung besonders schneller CT-Geräte ist die Untersuchung von Patienten mit Arrhythmien möglich geworden. Sie dient neben dem Ausschluss einer KHK vor medikamentöser Therapie auch der Interventionsplanung vor Radiofrequenzablation. Eine Koronaranomalie kann mit der CTA gut dargestellt oder ausgeschlossen werden. Wenig sinnvoll erscheint dagegen die Untersuchung von Patienten mit koronaren Stents oder Bypassgefäßen. Bei diesen Patienten ist die Situation der Koronargefäße meist so komplex, dass die Fragestellung nur selten vollständig mit der CTA beantwortet werden kann. In Hinblick auf die Strahlenexposition sollte die Indikation bei jüngeren Frauen und Kindern besonders streng gestellt werden.

Vollständiger Fortbildungsbeitrag als PDF


 
Radiologie up2dateCT-Diagnostik der koronaren Herzkrankheit
Teil II: Pathologische Befunde und Differenzialdiagnosen


von Christoph Becker
Radiologie up2date 2008; 8: 223-234; DOI: 10.1055/s-2008-1077402

Vollständiger Fortbildungsbeitrag als PDF


Kernaussagen

Bei asymptomatischen Personen ist das Ausmaß der koronaren Atherosklerose ein Hinweis auf ein erhöhtes kardiovaskuläres Risiko. Beim akuten Koronarsyndrom dient die CT dem schnellen und sicheren Ausschluss einer koronaren Makroangiopathie. Patienten mit einer stabilen Angina pectoris haben häufiger verkalkte atherosklerotische Läsionen, die eine Beurteilung in Hinblick auf Stenosen erschweren. Die hämodynamische Relevanz dieser Läsionen kann nur im Zusammenhang mit einer Belastungsuntersuchung adäquat abgeschätzt werden. Während bei Patienten mit atypischen Beschwerden ohne vorbekannte koronare Herzkrankheit eine CT sinnvoll sein kann, sollten Patienten mit Stents oder Bypassgefäßen eher durch eine Belastungsuntersuchung nachuntersucht werden. Bei der Beurteilung ist auch auf Aneurysmen und Fisteln der Koronargefäße zu achten.

Vollständiger Fortbildungsbeitrag als PDF



  Zum Anfang

Suche

herz

Autoren & Referenten


Download